Weiche Totals-Linien: Wettstrategie
Wo der Vig breit ist, ist sich der Markt seiner Sache weniger sicher. Diese Vorlage jagt Totals-Märkte, die mit ungewöhnlich großer Marge geschlossen haben.
Wenn niedriger Vig scharfe Märkte markiert, markiert hoher Vig zögerliche: weniger Volumen, mehr Unsicherheit, trägere Preise. Diese Vorlage dreht die Effizienzlogik um und sucht Totals-Märkte, deren Marge beim Schluss breit blieb, der natürliche Lebensraum falsch bepreister Linien, falls welche existieren.
So funktioniert der Filterbaum
- Vig-Bereich: Gemessen auf dem Totals-Markt über die letzten 20 Spiele der Heimseite muss der durchschnittliche Schluss-Vig zwischen 5 und 20% liegen.
Der Filter sagt nicht, welche Seite des Totals du nehmen sollst; er markiert nur Märkte, deren Bepreisung locker war.
Worauf du achten solltest
- Breiter Vig schneidet in beide Richtungen: Die Preise sind ungenauer, aber du zahlst auch eine größere Steuer auf jede Wette. Jeder Edge muss diese Extramarge schlagen.
- Totals mit hohem Vig ballen sich in kleineren Ligen und Pokalen, wo die Daten auch für dich dünner sind.
- Stichprobengrößen können klumpig sein; manche Saisons produzieren wenige qualifizierte Spiele.
Varianten zum Ausprobieren
- Kombiniere mit einem Scoring-Rate-Filter, um eine Seite des Totals mit einem Grund zu wählen.
- Verenge das Band auf 5 bis 10% für nur moderat weiche Märkte.
- Vergleiche mit der Niedrig-Vig-Spiegelvorlage, um die Effizienzlücke zu messen.
Weich heißt nicht schlagbar. Teste die ganze Idee per Backtesting auf Pinnacle Schlussquoten für Fußball.
Von dieser Strategie genutzte Filter
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